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Sie sind Hier: Home  >> Straßenverkehr >> Typengenehmigung >> Fahrzeuge Letzte Änderung: 20.11.2015
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Fahrzeuge

Typengenehmigung von Fahrzeugen

Hinsichtlich der Typengenehmigung wird zwischen einer EG-Betriebserlaubnis und einer nationalen österreichischen Typengenehmigung unterschieden.

EU-Betriebserlaubnis

Serienmäßig hergestelle PKW, Motorräder und Zugmaschinen bis 40 km/h haben eine EG-Betriebserlaubnis. Seit dem 29. April 2009 ist die EG-Betriebserlaubnis auch für Omnibusse, LKW's und Anhänger möglich.

Die EG-Betriebserlaubnis wird von einem Mitgliedsstaat erteilt und gilt dann in allen anderen Mitgliedsstaaten. Es ist aber in jedem Staat anders geregelt, wie aufgrund dieser EG-Betriebserlaubnis ein Fahrzeug zugelassen werden kann. Nähere Informationen können Sie der Seite Fahrzeugimport entnehmen.

Österreichische Typengenehmigung

Eine österreichische Typengenehmigung mit nationaler Geltung ist nur für Fahrzeuge möglich, die nicht den Klassen M1 (PKW), L1e bis L7e (Motorräder, früher L1 bis L5) oder T1 bis T3 (Zugmaschinen) angehören. Mit der neuen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG wird die nationale Typengenehmigung für die Klassen M (PKW, Busse), N (LKW) und O (Anhänger) durch die EG-Betriebserlaubnis abgelöst.

Der Antrag auf österreichische nationale Typengenehmigung ist vom Hersteller des Fahrzeuges zu stellen. Hat der Hersteller keinen Sitz in Österreich, ist dieser Antrag von dessen einzigem in Österreich Bevollmächtigten zu stellen.

Der Hersteller bzw. dessen Bevollmächtigter ist verpflichtet, für Fahrzeuge, die der Typengenehmigung entsprechen, einen Typenschein auszustellen und die Daten des Fahrzeuges in die Genehmigungsdatenbank einzugeben. Mit dem Typenschein und den Daten in der Genehmigungsdatenbank kann dann die Zulassung bei einer Zulassungsstelle beantragt werden.

Einzelgenehmigung

Die Liste der Landesprüfstellen finden Sie hier

Ausnahmegenehmigung für Fahrzeuge aus auslaufenden Serien – Klasse L

Achtung: Diese Anträge können nur von den Herstellern und ihren Bevollmächtigten gestellt werden!
Gemäß Anhang IV der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 muss ab dem 01.01.2016 die erstmalige Zulassung verweigert werden für Fahrzeuge
- der Klassen L3e, L4e, L5e und L7e, für die die Prüfung der Dichtigkeit des Kraftstoffbehälters nicht nachgewiesen ist, und
- der Klassen L1e bis L7e, für die das automatische Einschalten der Beleuchtungseinrichtung nicht nachgewiesen ist.
Details zu diesen Bestimmungen können Sie dem Erlass entnehmen, der unten zum Download zur Verfügung steht. Beachten Sie unbedingt die Ausfüllanleitung (in der zip-Datei enthalten); wenn diese nicht eingehalten wird, kann Ihr Antrag nicht bearbeitet werden.
Hier finden sie die Formulare für den Antrag auf Ausnahmegenehmigung von den Bestimmungen dieser EU-Verordnung. Zusätzlich finden Sie hier den entsprechenden Erlass des BMVIT.
Bitte stellen Sie den Antrag so bald wie möglich, auch wenn dadurch einige Fahrzeuge auf der Liste stehen, welche vor dem 01.01.2016 doch noch erstmalig zugelassen wurden.

Ausnahmegenehmigung für Fahrzeuge aus auslaufenden Serien – Klasse T

Für Fahrzeuge mit Motoren mit einer Leistung P im Bereich 37 kW ≤ P < 56 kW, die der Stufe IIIA angehören (diese gehören der Motorenkategorie J an), läuft mit dem 01.01.2016 das Flexibilitätssystem aus; für diese Fahrzeuge muss daher ab diesem Tag die Zulassung verweigert werden, wenn der Motor keine Genehmigung nach der Stufe IIIB (Motorenkategorie P) aufweist. Ausgenommen davon sind Fahrzeuge der Klassen T2, C2 und T4.1, für die ein Flexibilitätssystem genehmigt wurde; wurde kein Flexibilitätssystem genehmigt, gilt auch für diese Fahrzeuge der 01.01.2016.

Für Fahrzeuge mit Motoren mit einer Leistung P im Bereich 130 kW ≤ P ≤ 560 kW, die der Stufe IIIB angehören (Motorenkategorie L), muss auch dann ab dem 01.01.2016 die erstmalige Zulassung verweigert werden, wenn der Motor vor dem 01.01.2014 hergestellt wurde und der Motor keine Genehmigung für die Stufe IV (Motorenkategorie Q) aufweist. Ausgenommen davon sind Fahrzeuge, für die ein Flexibilitätssystem genehmigt wurde sowie Fahrzeuge der Klassen T2, C2 und T4.1.

Details zu diesen Bestimmungen können Sie dem Erlass entnehmen, der unten zum Download zur Verfügung steht. Beachten Sie unbedingt die Ausfüllanleitung (in der zip-Datei enthalten); wenn diese nicht eingehalten wird, kann Ihr Antrag nicht bearbeitet werden.
Hier finden sie die Formulare für den Antrag auf Ausnahmegenehmigung von den Bestimmungen dieser EU-Verordnung. Zusätzlich finden Sie hier den entsprechenden Erlass des BMVIT.
Bitte stellen Sie den Antrag so bald wie möglich, auch wenn dadurch einige Fahrzeuge auf der Liste stehen, welche vor dem 01.01.2016 doch noch erstmalig zugelassen wurden.


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