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Sie sind Hier: Home  >> Schienenverkehr >> Allgemeine Grundlagen Letzte Änderung: 16.06.2015
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Allgemeine Grundlagen

"Richtlinie für Eisenbahnsicherheit"

Das Europäische Parlament und der Rat der europäischen Union haben mit Wirksamkeit vom 29. April 2004 die Richtlinie 2004/49 des Europäischen Parlaments und des Rates über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft und zur Änderung der Richtlinie 95/18/EG des Rates über die Erteilung von Genehmigungen an Eisenbahnunternehmen und der Richtlinie 2001/14/EG über die Zuweisung von Fahrwegkapazität der Eisenbahn, die Erhebung von Entgelten für die Nutzung von Eisenbahninfrastruktur und die Sicherheitsbescheinigung ("Richtlinie über die Eisenbahnsicherheit") erlassen. 

 

Übergeordnetes Ziel dieser Richtlinie ist die Fortsetzung der im Jahr 1991 begonnenen Bemühungen zur Entwicklung eines Binnenmarktes für Schienenverkehrsdienste, unter anderem durch Schaffung eines gemeinsamen Rahmens für die Regelung der Eisenbahnsicherheit.

 

Die Mitgliedstaaten haben bisher ihre Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsnormen überwiegend nach einzelstaatlichen Leitlinien entwickelt, wobei sie jeweils nationale technische und betriebliche Konzepte zugrunde gelegt haben, wodurch der grenzüberschreitende Schienenverkehr teilweise durch organisatorische, administrative und technische Hindernisse erschwert wurde.

 

Von besonderer Bedeutung ist daher die Inhalte der Sicherheitsvorschriften zu harmonisieren, Sicherheitsziele zu definieren und Sicherheitsmethoden auszuarbeiten, sowie Unfälle und Störungen durch eine unabhängige Stelle zu untersuchen.

 

Mit der Schaffung der für die Untersuchung von Unfällen und Störungen im Schienenverkehr beauftragten Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes wurden die diesbezüglichen Vorgaben in der "Richtlinie über die Eisenbahnsicherheit" umgesetzt.

 

 


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